Bank & Zahlungen: Zahlungsabgleich, Skonto, Liquidität, Buchhaltung
Kontoumsätze, PayPal und Shopify Payments an einem Ort. Zahlungen finden ihre Rechnung, Belege gehen nach sevdesk, Lexoffice oder als DATEV-Stapel an die Kanzlei, Fremdwährungen werden umgerechnet.
Stand 15.10.2026
Die Bank mit Kontoumsätzen, Zahlungsabgleich, Liquiditätsplanung und OSS-Auswertungen testen wir gerade mit ausgewählten Kunden und bereiten sie für alle vor. Rechnungen an sevdesk oder Lexoffice und Zahlungskonflikte gehören zum Verkauf und sind für alle da.
Bank und Zahlungskonten
Kontoumsätze der Bank, PayPal und Shopify Payments werden laufend importiert und in einer Liste geführt. Auszahlungen von PayPal oder Shopify auf das Bankkonto werden als Umbuchung erkannt, damit nichts doppelt zählt. Nur gebuchte Umsätze werden importiert, keine vorgemerkten.
Zahlungsabgleich Ausgangsrechnungen
Stündlich werden Zahlungen aus PayPal und Shopify Payments den Rechnungen zugeordnet und in sevdesk ausgeglichen, inklusive Cent-Differenzen durch Gebühren. Vorkasse-Überweisungen werden der Bestellung zugeordnet und gleichen die Rechnung ebenfalls aus.
Zahlungsabgleich Eingangsrechnungen
Überweisungen und Abbuchungen finden ihre Lieferantenrechnung. Steht an der Rechnung Skonto, gilt eine Abbuchung über den Betrag abzüglich Skonto bis zur Frist als vollständige Zahlung. Was offen bleibt, steht in einer Prüfliste. Siehe Artikel „Eingangsrechnungen“.
Bank & Zahlungen und Buchhaltung im Menü
Im Menü stehen zwei Bereiche: Bank & Zahlungen mit Umsätzen, Zahlungsabgleich, Zahlungen zuordnen, offenen Posten, Mahnwesen, Liquiditätsplanung, Finanzen & Kredite und Kontostatistik, und Buchhaltung mit DATEV-Export, Auswertungen, OSS-Meldung, Zusammenfassender Meldung und den Belegen für Zahlungsanbieter. Beide haben eigene Einstellungen und ein eigenes Recht. Bis Oktober 2026 hieß der Bereich „Bank & Steuern“.
Buchhaltung: sevdesk, Lexoffice oder DATEV
Rechnungen, Gutschriften und Eingangsbelege werden an die Buchhaltung übergeben, wahlweise sevdesk, Lexoffice oder als DATEV-Buchungsstapel an die Kanzlei. Trade Bridge NEO kann Rechnungen selbst schreiben, führt offene Posten und Mahnwesen und liefert Summen- und Saldenliste, BWA und UStVA-Kennziffern. Die eigene Buchhaltung mit DATEV-Export und Auswertungen ist ein eigenes Modul ab dem Paket Profi. Alles dazu im Artikel „Buchhaltung“.
Zahlungskonflikte
PayPal-Fälle und Rückbuchungen (Chargebacks) gehören zur Bestellung und stehen deshalb unter Verkauf → Zahlungskonflikte, auch wenn das Modul Bank abgeschaltet ist. Siehe Artikel „Bestellungen aus allen Kanälen“.
Wechselkurse
Für Preise in Fremdwährung, etwa auf Marktplätzen in Tschechien oder der Schweiz, holt Trade Bridge NEO täglich die Referenzkurse der EZB. Unter Einstellungen → Wechselkurse lässt sich je Währung stattdessen ein fester Kurs eintragen.
Gebühren
Zahlungsgebühren von PayPal und Shopify werden je Zahlung erfasst und fließen in die Marge. Für das Kartenentgelt gibt es einen Monatsbeleg auf Knopfdruck.
Liquiditätsplanung
Kontostände, erwartete Eingänge aus offenen Bestellungen, erwartete Ausgänge aus offenen Rechnungen und Kredite ergeben eine Vorschau der nächsten Wochen.
OSS und Zusammenfassende Meldung
Auswertungen für EU-Verkäufe nach Land und Steuersatz, als Grundlage für die OSS-Meldung und die Zusammenfassende Meldung.